Der Verein

1823

wurde auf Kerners Anregung der Weinsberger "Frauenverein" ins Leben gerufen, der sich für die Erhaltung der damals immer mehr verfallenden Burgruine Weibertreu einsetzte.

1905

gründen Weinsberger Bürger den Justinus-Kerner-Verein mit dem Ziel, das Kernersche Haus nach dem Tode von Theobald Kerner zu übernehmen und als Gedenkstätte der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

1920

schließen sich die beiden Vereine zu einem Doppelverein zusammen.